In den historischen Vorräumen des Theaters, der ehemaligen kaiserlichen Kutscheneinfahrt und dem angrenzenden Marmorsaal, vereint das Vestibül heute zwei kulinarische Welten unter einem Dach: die lebendige Schank im Eingangsbereich und die elegante Tafel im Marmorsaal. Während in der Schank spontane Besuche bei Wiener Schmankerln und einem Glas Wein ihren Platz finden, lädt die Tafel dazu ein, klassische Wiener Küche in stilvollem Ambiente zeitgemäß interpretiert auf Haubenniveau zu genießen.
Kulinarische Traditionen neu interpretiert.
Im Vestibül versteht man Kochen als fantasievolles Handwerk. Auf Basis der Küche der ehemalig imperialen Kaiserresidenz Wien werden traditionelle Gerichte als einzigartiges Geschmackserlebnis neu kreiert.
Was Küchenchef Christoph Schuch mit seinem Team auf den Teller zaubert, kann als puristisches, unprätentiöses und einzigartiges Geschmackserlebnis bezeichnet werden. Es schmeckt, wie es ursprünglich schmecken soll, und überrascht dennoch den Gaumen in seiner individuellen Interpretation.
Jedes Gericht wird von Christoph Schuch bis ins kleinste Detail durchdacht und der Fantasie werden keine Grenzen gesetzt. Kochen versteht man im Vestibül als wahres Handwerk und macht bis hin zur Suppenwürze alles selbst.
Das Wiener Burgtheater, von den Bewohnern der Stadt liebevoll „die Burg“ genannt, bildet die Kulisse für das Restaurant Vestibül.
In Wien gibt es viele wunderschöne kaiserliche Bauwerke, aber die prunkvolle Kutscheneinfahrt des Kaisers ist schon etwas ganz Besonderes. Wenn Kaiser Franz Josef und Sisi privat das Burgtheater besuchten, betraten sie es über das Vestibül, eine nur ihnen vorbehaltene private Kutscheneinfahrt mit prunkvollem Entree. Und genau dort befindet sich heute das Restaurant Vestibül.





























